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Die Andere Realität

Spiritualität, Wissenschaft & alternative Ansichten zum Mainstream

Die Zeitung DIE ANDERE REALITÄT ist tot!

Nach 35 ½ Jahren verabschiedet sich die Familie Wiergowski

- von Dieter Wiergowski

Hinweis: Vor kurzem schrieb der europaweit bekannte spirituelle Lehrer Bruno Würtenberger auf Facebook: „Die Spirituellen haben versagt“. Natürlich bestätigten wir von DIE ANDERE REALITÄT diese Behauptung aufgrund unserer jahrzehntelangen Erfahrung. Wir bestätigten aber nur, weil wir wussten, dass Bruno Würtenberger glaubt, dass die Menschen zumindest zum Teil einen freien Willen haben. Das können wir natürlich nicht ausschließen. Aber unsere generelle Meinung ist differenzierter. Die Spirituellen haben nur versagt, wenn es einen freien Willen bzw. einen kleinen Teil des freien Willens gibt. Gibt es den nicht, und alles ist vorherbestimmt, dann haben sie natürlich nicht versagt. Aber: Was von beidem ist richtig? Das kann natürlich keiner wissen. Das ist pure Glaubenssache. Unsere generelle Meinung ist also: Wir wissen es nicht. Aber: Die Konsequenzen – egal welcher der beiden Glaubensrichtungen man angehört – sind identisch. Und: Ich muss sagen, ehrlich gesagt habe ich schon Angst davor, was in Kürze auf uns zukommt. Wer interessiert ist an unseren detaillierten Informationen, über die wir verfügen, lese bitte den folgenden Artikel.

DIE ANDERE REALITÄT ist nach 35 ½ Jahren eingestellt worden, weil sie nicht mehr finanzierbar ist, und weil die „Spirituellen“ sie offensichtlich nicht mehr ausreichend haben wollen. Und ich möchte noch einmal betonen: Nur die Zeitung ist eingestellt - alle anderen Aktivitäten gehen bis auf weiteres weiter, solange sie noch ausreichend Menschen wollen, und solange die äußeren Umstände dies noch erlauben.

Viele Grüße aus Peking - schauen Sie sich das folgende Video an :-)

 

 

Die Andere Realität - Zeitung - Cover 4/2018


„Wenn das Pferd tot ist, steige ab!“

Ja – dieser Leitspruch stimmt. Was soll man auf einem Pferd, das tot ist? Nach 35 ½ Jahren ist es also vorbei. Warum? Weil die Zeitung nicht mehr finanzierbar ist. Es gibt nicht mehr ausreichend Abonnenten. Wir haben immer gesagt, wir machen weiter, solange zumindest ein Plus minus Null erwirtschaftet wird. Ein Zuzahlen unsererseits kam und kommt nie in Frage außer in den Anfangsjahren. Wir hatten damals die Zeitung kostenlos verteilt, und zwar auf Einkaufsstraßen, im Musiktheater und in Briefkästen geworfen. Wir wollten die Zeitung nicht kommerziell vertreiben, sondern unsere Verantwortung erfüllen, um die Menschen zu informieren. Irgendwann kam es dann zu dem Punkt, wo wir Geld nehmen mussten, als das Ganze professioneller wurde und enorme Kosten auf uns zukamen. Jetzt ist es soweit, dass wir Minus machen, weil nicht mehr ausreichend Nachfrage an unserer Thematik da ist. Wir hatten uns also entschieden, es den Lesern bzw. Nichtlesern zu überlassen, ob es weitergeht oder halt eben nicht. Die Entscheidung der Leser/Nichtleser lautet aber nun: „Wir brauchen Euch nicht mehr“. Wir richten uns danach. Julius Cäsar soll ja angeblich auch von seinem Sohn Brutus mit ermordet worden sein. Er soll gesagt haben: „Auch Du mein Sohn Brutus?“ Der eigene Sohn und somit die eigene Familie hatte ihn also ermordet.

Genauso bei uns: Die eigene „spirituelle“ Familie ist für den Tod von DIE ANDERE REALITÄT verantwortlich. Das macht uns schon traurig. Wir könnten verstehen, wenn „Gegner“ die Zeitung irgendwie zu Fall gebracht hätten… Doch nein – es war die eigene „Familie“. Die „Familie“ hat also entschieden, dass unsere Zeitung nicht mehr gebraucht wird. Wir meinen allerdings, dass die Zeitung sehr gebraucht würde, und zwar so viel wie noch nie. Auf der anderen Seite ist es eh schon zu spät. Wir haben mehrere Jahrzehnte lang gewarnt: „Es ist kurz vor Zwölf“. Jetzt ist es nach Zwölf. Darum: Das, was da als „Ernte“ kommt, wird sehr schlimm werden. Schauen Sie sich einmal um – und zwar hinter den Kulissen

1983

Unser Ziel, als wir 1983 die Zeitung gegründet hatten, war, Deutschland, Österreich und die Schweiz zu „spiritualisieren“. Würde ich die Zeitung noch einmal gegründet haben, wenn ich wüsste, dass sie nach 35 ½ Jahren so gut wie nichts gebracht hat und nicht die richtigen Menschen für eine „spirituelle Revolution“ hier auf der Erde sind? Sicherlich nicht. Aber ich hatte eine Hoffnung. Eine Hoffnung, die jetzt gestorben ist. Natürlich habe ich auch wunderbare Erfahrungen auf diesem Weg gemacht, die ich sonst nicht gemacht hätte. Aber dann wären es halt andere Erfahrungen gewesen. Übrigens: Auf der ersten Zeitung war als Titelbild Charles Aznavour. Das Kuriose: Der Sänger ist genau am Tag des Druckes unserer letzten Zeitung auch gestorben. C. G. Jung würde sagen: "Eine Synchronizität der Ereignisse".

Es war uns früh klar: „Nur wenn es Frieden in mir selbst gibt, kann es Frieden in der Welt geben.“ Dieses Ziel ist bei weitem nicht erreicht. Wir sind kläglich gescheitert. Denn: Was hat sich seit 1983 in Sachen Spiritualität in der Bevölkerung getan? So gut wie nichts. Wenn ich mich in meiner Stadt Gladbeck umsehe – da ist wirklich rein gar nichts in spirituellem Sinne passiert. Es ist praktisch so wie vor 35 Jahren auch, außer dass viel mehr Einwanderer auf den Straßen herumlaufen.Wir sprechen ja mit vielen Menschen. Unserer Erfahrung nach sind nur sehr wenige geistig gewachsen. Auch insgesamt im Land: Was ist in den letzten 35 Jahren spirituell passiert? Was in der Welt? Manche meinen, wenn das „Gute“ auf der einen Seite wächst, dann wächst auch der Widerstand bzw. das „Böse“. Wo ist das Gute denn gewachsen? Wir können praktisch so gut wie nichts erkennen. Im Gegenteil. Ich war jetzt in Russland und war geschockt. Vor 18 Jahren gab es dort jede Menge parapsychologischer Institute, speziell in St. Petersburg. Hier gibt es heutzutage nur noch ein einziges. Das Interesse, auch in Russland, an Parapsychologie und Spiritualität, ist drastisch zurück gegangen – wie in allen anderen Ländern auch. Es gibt ein paar Schlaumeier, die behaupten, alles sei ins Internet gegangen. Das kann ich nicht mehr hören… Wie bitteschön soll wissenschaftliche Forschung im Internet stattfinden?Manche meinen auch, Zeitungen allgemein würden sterben. Viele Leser würden halt in das besagte Internet wechseln. Nicht unbedingt. Die politische Zeitschrift „COMPAKT“ feiert totale Erfolge. Die Verkaufszahlen steigen gen Himmel. Warum? Weil es hier engagierte Leser gibt, die freudig mithelfen, damit sich die Zeitschrift verbreitet. Hier ist „Feuer“ – hier gibt es einen Willen, sich zu engagieren. Bei den „Spirituellen“ ist das leider nicht so – im Gegenteil. Wir von der Redaktion meinen auch, dass die Zeitschrift „COMPAKT“ die einzig unabhängige Zeitschrift ist in politischer Art, die unterstützt werden muss. Nur damit – außer im Internet – hat der Mensch noch ein wenig die Möglichkeit, etwas Wahres im politischen Geschehen zu erfahren. Darum unterstützen wir COMPAKT auch.Wir haben ja Kontakt auch zu anderen spirituellen Zeitschriften. Da sieht es teilweise auch katastrophal aus in finanzieller Hinsicht. Einige werden bald auch Konkurs machen. Einige wenige Zeitschriften werden durch die Wirtschaft – durch ganzseitige Inserate – unterstützt. Glaubt jemand, dass die Wirtschaft dann keinen Einfluss auf den Inhalt nimmt? Glaubt jemand, dass die Wirtschaft etwas anderes will außer das Geld der Leute und etwas Positives im Sinn hat? Halten wir fest: Eine Abwanderung ins Internet bringt nicht unbedingt den Tod einer Zeitschrift, wenn es engagierte Leser gibt, die den Sinn des Ganzen verstanden haben. Im Gegenteil sogar – wie das gerade genannte Beispiel zeigt. Ja – wer hat den Sinn von Spiritualität verstanden? Wenige – die meisten beschäftigen sich damit als Hobby. Einige, mit denen wir gesprochen haben, meinen sie kennen schon alles. Das mag sogar – fast - stimmen. Ist das nicht ein schlimmes „Ego-Verhalten“, alles nur für sich zu behalten? Ist es dann nicht gerade wichtig, das Ganze zu verbreiten, damit die Chance einer friedlicheren Welt vorhanden ist? Es ist pures Ego, das nicht zu tun! Ja – man fügt den Menschen einen Schaden zu, wenn man das nicht tut. In der Justiz gibt es das Verbrechen der Unterlassung. Wenn man also Menschen nicht hilft, obwohl man das könnte, wird man hart bestraft. Die Justiz bestraft natürlich niemanden, der Spiritualität nicht verbreitet. Aber es gibt ja ein Karma.

Vorherbestimmung oder freier Wille?

Es gibt zwei Betrachtungsweisen der Situation: 1) Alles ist vorherbestimmt. Falls dies zutrifft – und kein ernst zu nehmender Mensch kann diese Möglichkeit zu 100 Prozent ausschließen – dann hat niemand einen Fehler gemacht. Dann: Alles läuft wunderbar nach Plan. Ich würde   diese Möglichkeit bevorzugen, weil sie mir erlaubt, so nicht traurig und nicht wütend zu werden. Zugeben muss ich allerdings, dass ich das nicht immer schaffe. Welches ist die zweite Variante? Die lautet so, dass der Mensch einen freien Willen hat. Optimisten sprechen hier von bis zu fünf Prozent freien Willen. Stimmt diese Version, dann ist unsere Generation eine, die total versagt hat. Stimmt diese Version, dann wäre die Möglichkeit in unserer Generation sehr groß gewesen, Frieden in mir und somit in der Welt zu etablieren. Was hätten wir Besseres für unsere Kinder und Kindeskinder tun können? Sollte es eine diesbezügliche Geschichtsschreibung einmal geben, würden wir als Versager bezeichnet werden, die verantwortlich sind für die schlimmen Dinge, die wir gesät haben. Denn: Was wir säen, werden wir ernten. Und diese Ernte kommt auf uns innerhalb der nächsten 5 Jahre schon zu. Das meinen zumindest Experten, von denen wir etwas halten. Was dies möglicherweise sein wird – dazu komme ich später.

"DIE ANDERE REALITÄT war unser Baby. Wir haben sie gehegt und gepflegt. Mit 35 1/2 Jahren ist sie zu einer Dame gereift. Jetzt musste sie früh sterben..."

Ich möchte betonen, dass Sie als Leser von DIE ANDERE REALITÄT nicht in erster Linie mit meiner Schelte gemeint sind – es sei denn, Sie fühlen sich angesprochen. Schlussendlich haben Sie uns bis zum Ende die Treue gehalten. Wenn ich über die „Schuldfrage“ spreche, dann meine ich also nicht in erster Linie Sie. Somit: Nehmen Sie es mir bitte nicht übel, wenn ich in dieser letzten Zeitung über meine jahrzehntelange Erfahrung mit der „spirituellen Szene“ ganz ehrlich spreche, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Die Ernte betrifft allerdings auch Sie – und natürlich auch mich selbst. Denn ich oder wir nehmen uns von dieser Kritik nicht aus. Wir überlegen uns natürlich auch, was wir hätten besser machen können. Wir von DAR haben auch versagt – aber völlig!!! Es geht auch nicht alleine um uns, dass wir jetzt die Zeitung verloren haben. Manche könnten das meinen, dass wir alles nur auf unsere Zeitung beziehen, dass die Dinge jetzt zugrunde gehen. Oh nein - wir kennen ja die Szene seit mehreren Jahrzehnten. Fast alle sehen, dass das Interesse an Spiritualität enorm abgenommen hat. Ob Buchverlage, Messen, Kongresse, Seminarveranstalter, Referenten etc. Alles ist viel weniger geworden. In den 1990er Jahren war ein richtiger „Aufbruch“ da. Ja – wir haben alle gedacht: Wir schaffen es. Pustekuchen. Dann begann der Abstieg. Es war halt eine Modeerscheinung. Die größte Modeerscheinung in Sachen Spiritualität gab es übrigens Ende des 19. Jahrhunderts. Da war das Interesse noch viel größer als in den 1990er Jahren bei uns. Es geht also nicht (nur) um uns. Wir sprechen von der allgemeinen Situation und mit über 35 Jahren in der Szene erlauben wir uns, eine „kompetente“ Beurteilung abgeben zu können.Ich, Dieter, bin mit fast 64 Jahren nun auf dem Höhepunkt meines Schaffens. Ich hätte die DAR noch einige Jahre herausgegeben, wenn dies ausreichend Menschen gewollt hätten. Nach mir hätte es unser Sohn Christian übernehmen wollen. Mittlerweile habe ich die notwendige Erfahrung, die mir am Anfang natürlich fehlte. Selbstverständlich hätte es nur weitergehen können unter der Voraussetzung, dass die äußeren Umstände dies erlaubt hätten, was wahrscheinlich nicht der Fall ist. Aber: Ich habe meine Ziele aufgegeben. Waren sie zu unrealistisch? Nein – das nicht. Aber wirklich kann man nur etwas verändern, wenn es ein gutes, starkes Team gibt. Und das gibt es nicht. Wir haben hier in Gladbeck einen Taubenzüchterverein. Dort ist der Zusammenhalt wesentlich größer, als wir diesen in der „spirituellen“ Szene erfahren haben. Wenn es bei denen einem schlecht geht, dann hilft man solange, bis es ihm wieder gut geht. Als wir um Hilfe riefen – da war kaum jemand da. Außer einigen wenigen. Frage: Wer ist also eigentlich spiritueller? Der Taubenzüchterverein oder die „Spirituellen“? Ähnlich bei der katholischen oder evangelischen Kirche oder bei anderen Religionen. Die Hilfsbereitschaft dort ist viel größer als bei den sogenannten „Spirituellen“. Was ist also mehr wert? Gut – die Religionen stützen sich in der Regel auf Aberglauben. Aber: Wenn das Resultat besser ist? Ja – wir haben alle – oder fast alle – komplett versagt. Die Reue wird bei vielen am Lebensende kommen, wenn man sich fragt: Habe ich das Effektivste für die Menschen in meinem Leben getan? Auch im Jenseits wird die Reue kommen (natürlich nur vorausgesetzt, dass das stimmt, was wir über das Jenseits glauben zu wissen). Dort zählt dann (wahrscheinlich) nicht, wie viele Spenden ich an das Rote Kreuz, Aidshilfe, Schiffswerften, Tiervereinigungen etc. gegeben habe. Warum wurde das „Herzstück“ des gesamten Lebens, nämlich die Verbreitung von Spiritualität, nicht mit Spenden bedacht? Anstatt Geld an Organisationen zu geben, die den Löwenanteil eh in die eigene Tasche stecken? Weil der Spiritualität kein Wert beigemessen wurde. Es wurde nicht erkannt, dass Spiritualität der Schlüssel für alles andere ist. Wir von DIE ANDERE REALITÄT reden Klartext. Das mag manchem nicht gefallen. Aber das ist uns egal. Wir haben den Lesern nie Honig um den Bart geschmiert. Übrigens: Wir geben stets auch zu, dass wir falsch liegen könnten und dass generell unser Motto folgender Ausspruch des Sokrates ist, der da gesagt haben soll: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“. Somit können wir uns mit unseren Einschätzungen auch natürlich manchmal irren. Und: Fast alles, was ich gerade geschrieben habe, würde ich natürlich zurücknehmen, wenn ich keinen freien Willen hätte und alles vorherbestimmt wäre. Wenn Sie also diesem Glauben angehören, eben dass es keinen freien Willen gibt, dann vergessen Sie bitte das meiste, was ich hier geschrieben habe….

Unser Lebenswerk ist beendet

Wie geht es uns jetzt, nachdem unser Lebenswerk beendet ist? Uns geht es soweit ganz gut. Denn: Das Ganze kommt ja nicht plötzlich. Das Ende war schon lange absehbar. Allerdings war das Fünkchen Hoffnung immer da, dass sich noch etwas in der Szene tut. Aber diese Hoffnung ist auch gestorben, wenn auch zuletzt. Wir geben übrigens nur die Zeitung auf, Seminare und Kongresse werden noch weitergeführt, solange das noch möglich sein wird. Wenn wir zum Beispiel Prof. Dr. David Engels von der Universität in Brüssel folgen, wird es in Kürze zum Bürgerkrieg kommen. Dann wird unsere Organisation – in welcher Weise auch immer – überhaupt nicht mehr möglich sein. Dann werden auch keine Reisen mehr möglich sein. Geld wird wertlos etc. Es geht dann nur um das Überleben. Aber was da kommt, wird auch für etwas gut sein. Unserer Meinung nach wird sich Spiritualität irgendwann auf jeden Fall durchsetzen. Denn Spiritualität ist für uns ein „Naturgesetz“. Und wenn wir nicht freiwillig Spiritualität leben, dann werden die Umstände so kommen, uns zu zwingen und Spiritualität wird sich in dieser Weise durchsetzen. Das wird noch sehr, sehr lange dauern – aber es wird vielleicht in einigen hundert Jahren der Fall sein. „Ja“ – werden sich so manche fragen, „wenn Ihr keinen Sinn mehr in der Verbreitung von Spiritualität seht, warum organisiert Ihr dann weiterhin Seminare und Kongresse?“ Ganz einfach: Weil es uns Spaß macht, weil es anderen Spaß macht, und wir noch etwas Geld damit verdienen können.Wir hatten Prof. Dr. David Engels gefragt, wie er sich denn angesichts des bevorstehenden Bürgerkrieges vorbereitet. Er sagte folgendes: „Tja, über die Vorbereitungen für die künftigen Zeiten habe ich mir auch schon viele Gedanken gemacht und hatte sogar begonnen, mir Notvorräte und auch (legale) Selbstverteidigungsmittel zuzulegen.Gleichzeitig ist es mir nun aber gelungen, eine teils akademische, teils politische Stellung inmitten der ruhigen Insel der Visegrad4-Staaten zu finden. Ab September werde ich mit meiner Familie in Warschau leben und, wie ich hoffe, dadurch dem allmählichen Niedergang und Kontrollverlust Westeuropas entgehen, wenn ich mich auch bemühen werde, aus dieser Position heraus noch stärker und konkreter als bisher auf die Entwicklungen im Westen einzuwirken...“Es ist richtig, dass es keine Ziele mehr für uns gibt, sondern wir folgen vielmehr dem Motto „Der Weg ist das Ziel“. Aber das heißt ja nicht, dass wir gar nichts mehr tun wollen. Einen „großen Sinn“ hat das nicht, aber irgendwie wollen wir etwas tun. Eine Chance, Dinge, die da kommen, abzuwenden oder abzumildern, sehen wir nicht.Wir ziehen uns jetzt vermehrt zurück und genießen das Leben, solange es noch möglich ist. Wir wollen noch viel reisen, liebe Menschen treffen bei unseren Kongressen und Seminaren. Natürlich haben wir auch viele schöne Zeiten gehabt während der 35 ½ Jahre. Wir wissen auch, dass wir viele Menschen getroffen haben, die wir sonst nie getroffen hätten, wie Shirley MacLaine, Ruth Maria Kubitschek, Juliane Werding, Hannes Jaenicke, Jürgen Rönne und, und, und. Sowie natürlich Freunde gewonnen, die wir ohne die Herausgabe von DIE ANDERE REALITÄT niemals getroffen hätten. Es gab natürlich auch viel Positives in der Zeit. Menschen haben sich kennengelernt bei unseren Kongressen und Leserreisen. Manche haben sogar geheiratet. Manche sind auch durch unsere Vlotho-Kongresse vom Selbstmord abgehalten worden. Viele haben ihren Beruf im spirituellen Bereich gefunden und ihre Glücksmomente gehabt. Also auch im Negativen kann man Positives finden – wenn man es denn finden will.

Zeitung DIE ANDERE REALITÄT - erste AusgabeUnsere erste Ausgabe aus dem Jahr 1983

Unsere Ernte: Ein Bürgerkrieg kommt

Ich rede ja häufig mit Menschen, die auch unsere aufklärenden Artikel der Situation in Deutschland und der Welt in DAR lesen. Viele sind erstaunt, was sie da zu lesen bekommen und bestätigen den Inhalt, dass Sie das eigentlich schon immer so gefühlt haben. Aber es erscheint mir, als ob sie es nicht ernst nehmen. Sie sehen es mehr als Belustigung oder Entertainment an. Ich habe nicht den Eindruck, dass sie verstehen, dass es sie selbst betrifft. So manche mögen auch den Artikel, den ich jetzt hier schreibe, nicht wirklich glauben. Manche mögen vielleicht sagen: „Ja, die Situation ist wirklich schlimm“ – aber sie beziehen sie nicht unbedingt auf sich selbst. Wenn dieser Personenkreis sich da mal nicht täuscht. Denn die Regierung nimmt den drohenden Bürgerkrieg durchaus ernst. Lesen Sie mehr im Folgenden.

Die Regierung weiß genau, was auf uns zukommt

Die Regierung weiß über einen kommenden Bürgerkrieg bereits Bescheid. Immer noch sollen die Massenmedien uns eine unbesorgte Zukunft suggerieren. Unterschiedliche Politiker bereiten sich allerdings schon auf schwere Aufstände und Unruhen der Bürger vor – und zwar dies in allen westlichen Staaten. Seit mehreren Jahren gibt es schon einen europäischen Geheimbund. Die Gruppe nennt sich „European Cooperation Group on Undercover Activities (ECG)“. Auf der einen Seite besteht sie aus Mitarbeitern von Sicherheitsbehörden aus EU-Staaten, aber auch Albanien, Kroatien, Mazedonien, Norwegen, Russland, die Schweiz, Serbien, die Türkei und die Ukraine sitzen mit dabei, wenn es um die Bekämpfung von „politisch motivierter Kriminalität mit EU-Bezug“ geht. Der Begriff „politisch motivierte Kriminalität“ ist nicht auf extreme Neonazis oder Linksextremisten bezogen, sondern es ist der ganz normale Bürger gemeint. Man befürchtet, dass dieser wutentbrannt auf die Straße geht, wenn z. B. die Eurozone kollabiert oder sich die Ersparnisse in Luft auflösen. Es geht um den Durchschnittsbürger, der in einer schweren Krise z. B. seine Lebensversicherung nicht mehr ausbezahlt bekommt, wenn eben das Geldsystem zusammenbricht.

Die gerade genannte Gruppe konzentriert sich auf die Gefahren, wenn Menschenmassen in vielen Ländern zeitgleich auf die Straße gehen und den Regierungen gefährlich werden könnten. Diese ECG-Gruppe hat auch Geheimtagungen, wo sich Vertreter von Polizeibehörden treffen. Es gibt auch einen weiteren Arbeitskreis, der da heißt „International Working Group on Police Undercover Activities“ (IWG). Hier geht es um den Austausch neuester Entwicklungen auf dem Gebiet der Überwachungstechnologie. Hier nehmen nicht nur Vertreter aus EU-Staaten teil, sondern auch Vertreter aus Australien, Kanada, Israel, Neuseeland, Südafrika und den USA.

"Der Mensch lernt in der Regel durch Leiden - obwohl es nicht so sein müsste."
Dieter Wiergowski

Worum geht es hierbei? Es werden nicht nur potentielle Rädelsführer von drohenden Unruhen beobachtet, sondern es sollen auch Kontaktpersonen in deren Umfeld eingeschleust werden. Es sollen Dossiers über Bürger angefertigt werden und nach ihrer „Gefährlichkeit“ farblich mit Rot, Gelb oder Grün nach ihrem „umstürzlerischen“ Potential eingestuft werden. Als Gelb wird eingestuft, wer sich öffentlich für Datenschutz oder Berücksichtigung der Privatsphäre einsetzt. Rot ist man dann, wenn man sich im Internet EU-kritisch äußert. In allen EU-Staaten werden zurzeit militärische Einheiten für den Einsatz vorbereitet. In Vincenza in Italien sitzt der Führungsstab einer geheimen, 3000 Mann starken europäischen Sondereingreiftruppe. Sie hat den Namen „Eurogendfor“. Diese mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattete Gruppe soll eine enge Zusammenarbeit mit europäischen Militärs pflegen, um die „Sicherheit in europäischen Krisengebieten“ zu gewährleisten. Sie hat die Aufgabe, als Polizeitruppe Aufstände niederzuschlagen. Es gibt immer mehr EU-Staaten, die dieser Gruppierung beitreten, wobei es sich um eine paramilitärische Gendamerie handelt, die in einer Krise den Militärs zuvorkommen soll. In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es, was die Einsatzaufgaben angeht: „Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen“.

Die Regierungen Europas erwarten schwere Unruhen. Für 100 Millionen Euro baut die Bundeswehr seit dem Jahre 2012 in der ostdeutschen Altmark eine Stadt um, und zwar zu einem Elendsquartier. Hier werden deutsche Soldaten auf künftige Kampfeinsätze in deutschen Unruhegebieten vorbereitet. Die Öffentlichkeit weiß davon nichts. Eine neue Stadt ist entstanden, und zwar als das modernste Gefechtsübungszentrum (GÜZ) der Bundeswehr. Diese geheime Bundeswehrstadt Schnöggersburg besitzt 6,5 Quadratkilometer, und es werden Hochhaussiedlungen, eine U-Bahn, ein Bahnhof und eine Autobahn, Straßen und ein Elendsviertel eben – wie gesagt – als Übungszentrum aufgebaut. Es dient vor allen Dingen der Übung des modernen Häuserkampfes. Aber man lernt auch humanitäre Einsätze, wie z. B. den Bau von Brunnen, und auch wird geübt die Verteilung von Lebensmittelrationen an die Stadtbevölkerung. Insgesamt sollen es etwa 150 Gebäude sein, die dort errichtet sind. Die schwere Wirtschafts- und Finanzkrise macht innere Unruhen bald möglich. Deswegen ist alles auf deutsche Verhältnisse in dieser Musterstadt eingerichtet. Kampfszenarien, die in den Städten stattfinden, sollen hier geübt werden.

Dr. Ulfkotte verfügte über interne Papiere. Die nordrhein-westfälische Landesregierung erwartet beispielsweise jederzeit Unruhen in Dortmund. Dort leben mehr als 3000 Rumänen und Bulgaren ohne Krankenversicherung und Job. Sie hätten keine Perspektive und seien im Teufelskreis von geringer Bildung und Kriminalität gefangen. Bei einer sozialen Explosion hätten sie nichts zu verlieren. Grundlage für einen Bürgerkrieg, wenn man sich das 20. Jahrhundert einmal anschaut, sind stets wirtschaftliche Probleme, ethnische Spannungen und staatlicher Machtverfall. Wenn diese drei Faktoren zusammentreffen, gab es stets schlimme Kriege. Dr. Ulfkotte meinte, mit wissenschaftlicher Präzision führe der Weg direkt in die große Katastrophe. Manche Menschen fragen sich halt: Es gibt doch gar keine Krise – das Reihenhäuschen ist da, der Bäcker hat geöffnet, die Überweisungen sind pünktlich. Ja – wer hatte vor dem 26. Dezember 2004 schon geglaubt, dass ein schwerer Tsunami an asiatischen Stränden innerhalb von Minuten hunderttausende von Menschen töten würde?

Auch ein Bürgerkrieg kommt recht plötzlich – obwohl es Vorboten gibt. In seinem 1994 erschienenen Buch „Der bedrohte Friede heute“ schrieb Carl Friedrich von Weizsäcker bereits, dass ein totaler Überwachungsstaat geschaffen werden würde bzw. eine weltweite Diktatur, um sich die Herrschaft zu sichern. Er sagt in seinem Buch eine schwere, globale Krise voraus, so wie er auch zum Beispiel den Niedergang des Kommunismus vorhersagte – und niemand wollte ihm damals glauben. Ja - Weizsäcker sah damals bereits die hohen Arbeitslosenzahlen voraus – glauben Sie bitte nicht die Zahlen, die Ihnen in den Massenmedien vorgemacht werden, es sind viel, viel mehr – und es sind auch die sinkenden Löhne. Er warnte davor, dass das Rentensystem zusammenbricht - das ist bald der Fall. Auf Rente kann man sich nicht mehr verlassen. Er warnte vor Staatsbankrotten, wobei alle sozialen Systeme zusammenbrechen. Weizsäcker sagte eine dramatisch zunehmende Zahl von Bürgerkriegen voraus. Die totale Überwachung des Menschen soll angeblich nur zur Bekämpfung des Terrors und Aufdeckung von Steuerhinterziehung dienen. Weit gefehlt!

Mittlerweile ist es schon so weit, dass wir keine Pressefreiheit mehr haben. Im Internet werden Beiträge, die den Zensoren nicht gefallen, einfach gelöscht. Diese Beiträge verstoßen nicht gegen geltendes Recht. Es sind lediglich Beiträge, die ihnen nicht gefallen!!! Schon im Frühjahr 2008 prophezeite die CIA in einer sehr ausführlichen Studie die „Unregierbarkeit“ vieler europäischer Ballungszentren, und sie prognostizierte schwerste Unruhen für Europa. Die CIA erwähnt in Deutschland vor allen Dingen Teile des Ruhrgebietes, Teile von Berlin, das Rhein-Main-Gebiet, Teile Stuttgarts, Teile von Ulm, sowie Vororte Hamburgs. Damals wurden diese Bürgerkriege für das Jahr etwa 2020 prognostiziert. Still und leise wurde bereits im Januar 2009 von der Europäischen Union ein offizielles Beobachtungszentrum für innere Unruhen in Europa eingerichtet. Die Sicherheitsbehörden in Absprache mit den Mitgliedsländern ließen seit 2009 überall große Vorräte an Tränen- und Brechgas anlegen. Warum wohl?

Fast alles, was aus Sicht der deutschen Bürger angeblich als „sicher“ galt, ist nicht mehr vorhanden. Wie schon gesagt, die Politiker und Wirtschaftsvertreter wissen Bescheid. Denn sie haben geheime Treffen gehabt im Kanzleramt. Aber man hat beschlossen, den kommenden Crash in aller Ruhe abzuwarten.

Dr. Ulfkotte schreibt in seinem Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“, Kopp-Verlag, dass 54 Prozent der Deutschen inzwischen schwere soziale Unruhen im Land befürchten. In Ostdeutschland sind es nach Angaben des Meinungsforschungsinstitutes EMNID sogar 61 Prozent. Fast jeder dritte Deutsche (32 Prozent) würde sich persönlich an Demonstrationen oder Protesten beteiligen. Für soziale Proteste hätten sogar 79 Prozent Verständnis.

Wer wird den Bürgerkrieg auslösen? Dr. Ulfkotte meint, es werden Linke gegen Rechte sein, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker. Das gewaltige Maß an Einwanderern ist natürlich irgendwann nicht mehr tragbar. Warten wir einmal ab, wenn diese ihre Familien noch nachholen, spätestens dann wird es unserer Ansicht nach zum Bürgerkrieg kommen.

In der vorletzten Ausgabe von DAR brachten wir ja ein Interview mit Prof. Dr. David Engels von der Universität Brüssel. Er meinte damals, innerhalb von 5 Jahren wird es soweit sein (jetzt wären es noch viereinhalb). Das mag sein, es könnte allerdings auch schon in den nächsten Monaten passieren, spätestens wenn der Nachzug der Einwanderer einsetzt. Manchmal dringt doch etwas aus der Politik durch, obwohl sie offensichtlich den Auftrag hat, die Gesamtsituation zu verheimlichen. Im April 2009 bereits warnten der damalige Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann, die SPD-Präsidentschaftskandidatin Gesine Schwan, der DGB-Chef Michael Sommer und ranghohe Vertreter der Polizei unabhängig voneinander vor bevorstehenden Unruhen in Deutschland. Der deutsche Unternehmer Reinhard Würth, Arbeitgeber von 60.000 Menschen und bis 2003 Professor an der Universität in Karlsruhe, spricht von einem bevorstehenden Bürgerkrieg. Er sagt: „Wir sind in der größten Krise der Neuzeit“. Der Opel-Betriebsratsvorsitzende Reiner Einenkel sagte: „Irgendwann werden die Menschen die Geduld verlieren.“ Die Bischöfin Maria Jepsen meinte: „Ich wünsche mir keine sozialen Unruhen in Deutschland, aber ich kann sie nicht ausschließen, weil ich sehe, wie die Armut in unserem Land zunimmt.“ Thomas Seibert von ATTACK wünschte sich: „Soziale Unruhen wären nötig, unbedingt nötig“. Der Professor für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie Klaus Dürre sagt: „(….) teile ich nicht die Einschätzung, dass es hier auf Dauer ruhig bleiben wird. Unter der Oberfläche brodelt es bereits.“ Auch Wolfgang Schäuble (CDU) warnte seit 2007 vor der Gefahr schwerer sozialer Unruhen in Deutschland. Später nahm er diese Aussage - warum auch immer - zurück.

Dr. Ulfkotte hat eine komplette Liste bei deutschen Sicherheitsbehörden einsehen dürfen. Es handelt sich um „explosive Gebiete“, wo es „knallen“ könnte. Darum sind geheime Listen erstellt worden. Intern bezeichnete das Bundeskanzleramt diese Listen als „Atlas der Wut“. In diesen Listen gibt es fettgedruckte Namen. Diese Namen stehen für „soziale Unruhen“ und „wütende Krawalle“, die in absehbarer Zeit für „wahrscheinlich“ gehalten werden. Dann gibt es noch weitere Namen von Städten, die theoretisch als explosive Brandherde gelten könnten. Aber wir wollen hier in dieser Ausgabe von DAR einfach nur mal die fettgedruckten Namen von Städten, von denen ein Bürgerkrieg zuerst ausgehen könnte, abdrucken.

Lesen Sie bitte nun die Liste der Städte.

  • Aachen-Preuswald
  • Aachen-Ostviertel/Rothe Erde
  • Ammersbek-Lottbek
  • Attendorn
  • Bautzen-Gesundbrunnen
  • Berlin-Friedrichshain
  • Berlin-Lichterfelde/Süd (zwischen Fahrenheit- und Celsiusstraße)
  • Berlin-Kreuzberg
  • Berlin-Marzahn/Hellersdorf
  • Berlin-Neukölln
  • Berlin-Rollbergsiedlung
  • Berlin-Wedding
  • Betzdorf
  • Bochum-Querenburg (Hustadt)
  • Bad-Godesberg
  • Bottrop-Boy
  • Bottrop-Lehmkuhle
  • Bremen-Huchting
  • Bremen-Lüssum
  • Bremen-Tenever
  • Bremen-Gröpelingen
  • Bremen-Vahr
  • Bremen-Kattentum
  • Bremen/Horn-Lehe
  • Bremerhaven-Lehe (Ortsteil Goethestraße)
  • Castrop-Rauxel/Deiningshausen und Wohnanlage Oberste Vöhde
  • Chemnitz-Kaßberg
  • Cottbus-Sachsendorf
  • Darmstadt-Kranichstein
  • Darmstadt-Pallaswiesenviertel
  • Darmstadt/Eberstadt-Süd
  • Delmenhorst-Wollepark
  • Dietzenbach-Spessartviertel (Ostteil)
  • Dresden-Prohlis
  • Dresden-Pieschen
  • Dortmund/Hörde-Klarenberg
  • Dortmund-Nordstadt („Hannibal“-Siedlung)
  • Dortmund-Scharnhorst
  • Duisburg-Meiderich
  • Duisburg-Marxloh
  • Duisburg-Hochheide
  • Duisburg-Hochfeld
  • Duisburg-Bruckhausen
  • Düsseldorf/Flingern-Süd und Oberbilk
  • Eppingen
  • Essen-Stoppenberg
  • Essen-Nord
  • Essen-Katernberg
  • Flörsheim
  • Frankfurt-Gallus
  • Frankfurt-Griesheim
  • Frankfurt-Unterliederbach
  • Frankfurt-Ginnheim
  • Frankfurt-Fechenheim
  • Frankfurt-Sossenheim
  • Freiburg-Littenweiler
  • Freilassing
  • Friedrichshafen/Innenstadt
  • Gelsenkirchen-Bismarck
  • Gelsenkirchen/Schalke-Nord
  • Gelsenkirchen/Süd-Ost
  • Gießen-Eulenkopf
  • Gießen-Nordstadt
  • Göttingen-Grone (Süd)
  • Halle-Silberhöhe
  • Hagen-Altenhagen
  • Hamburg-Bergedorf
  • Hamburg-Mümmelmannsberg
  • Hamburg-Lurup
  • Hamburg/Osdorf (Osdorfer Born)
  • Hamburg-Harburg/Heimfeld-Nord
  • Hamburg-Jenfeld (Dringsheide)
  • Hamburg/St. Georg
  • Hamburg/St. Pauli
  • Hamburg-Wandsbek/Großlohe
  • Hamburg-Billstedt (Siedlung „Sonnenland“)
  • Hamburg-Altona/Lurup
  • Hamburg-Wilhelmsburg
  • Hamburg/Rahltstedt-Großlohe
  • Hamm-Norden
  • Hannover-Linden
  • Hannover-Hainholz
  • Hannover-Mittelfeld
  • Hannover-Roderbruch
  • Hannover-Stöcken
  • Hannover-Vahrenheide
  • Hannover-Wettbergen
  • Heidelberg (Kirchheimer Weg/Im Mörgelgewann)
  • Heilbronn-Südstadt
  • Herne-Bickern/Unser Fritz
  • Hildesheim/Neu Drispenstedt
  • HoyerswerdaIngelheim (Hinter der Ohrenbrücke/Rheinweg)
  • Jena-Nord
  • Kiel-Mettenhof
  • Kiel-Gaarden
  • Köln-Chorweiler
  • Köln-Kalk
  • Köln-Mülheim
  • Köln-Finkenberg
  • Köln-Ossendorf
  • Köln-Meschenich (Kölnberg)
  • Köln-Vogelsang
  • Krefeld-Kanesdyk (früher Birkschendyk)
  • Leverkusen-Rheindorf
  • Ingolstadt-Nordwest
  • Leipzig-Kleinzschocher
  • Leipzig-Leutzsch
  • Lichtenrade-Marienfelde (Siedlung Tischenreuther Ring)
  • Limburg-Nord
  • Lüneburg-Kaltenmoor
  • Lübeck-Buntekuh
  • Lübeck-Hudekamp
  • Ludwigshafen-Westend
  • Mannheim-Käfertal
  • Mannheim-Jungbusch
  • Mainz-Neustadt
  • Mainz-Mombach
  • Magdeburg-Olvenstedt
  • Minden-Bärenkämpen
  • Minden-Rodenbeck
  • Monheim (Berliner Viertel)
  • München-Neuperlach
  • München-Hasenbergl
  • München-Milbertshofen
  • Münster-Kinderhaus
  • Münster/Berg Fidel
  • Neubrandenburg-Nordstadt
  • Neu-Ulm/Vorfeld
  • Nienburg-Lehmwandlungssiedlung
  • Nürnberg-LangwasserN
  • ürnberg-Südstadt (um den Herschelplatz)
  • Oberhausen-Knappenviertel
  • Oberhausen-Stemmersberg
  • Offenbach-Kaiserlei
  • Oldenburg/Kennedy-Viertel
  • Passau (Straßenzüge am Omnibusbahnhof)
  • Ratingen-West
  • Recklinghausen-Hochlarmark
  • Reichenberg-Altstadt (Sachsen)
  • Rhede-Nord
  • Rostock-Lichterhagen
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  • Zwickau-Eckersbach

Wir betonen noch einmal, dass es sich hier nur um eine Auswahl handelt. Die gesamte Liste – das würde die gesamte Zeitung füllen, wenn wir diese abdrucken würden. Diese Liste soll von der Bundesregierung um jeden Preis verheimlicht werden. Hier sollte auch nach Meinung der Sicherheitsanalysten kein Cent mehr investiert werden. Die Sicherheitsbehörde meint, dass derjenige, der kann, dort wegziehen sollte. Besser heute als morgen. Der Grund: Weil die Versicherungen in diesen Gebieten irgendwann die Schäden nicht mehr bezahlen müssen. Schäden in Unruhegebieten werden von allen Versicherungen von der Regulierung ausgeschlossen. Das heißt, wenn hungernde Menschen beispielsweise Wohnungen und Häuser stürmen, tritt keine Versicherung für den Vandalismus ein.

Staatenschutz, Verfassungsschutz und die anderen im Verborgenen tätigen Dienste haben die Entwicklungen seit sehr langer Zeit schon beobachtet und beschreiben in geheimen Berichten die radikale Stimmung. Offiziell streitet man in Berlin das alles ab. Man würde ja eine Versagenserklärung seitens der Politik abgeben müssen.

Also: Finanzkrise und die zunehmende Massenarbeitslosigkeit – verursacht auch durch den Überfluss an Migranten – könnte das Fass zum Überlaufen bringen. Übrigens: Solche Listen gibt es in jedem europäischen Land. Die Namen von mehr als 700 möglichen Brandherden wurden sogar in den Niederlanden im Internet veröffentlicht.

In den Niederlanden: Der Sender RTL veröffentliche eine Liste der dortigen potentiellen Unruhegebiete. Durch eine Indiskretion sind sie an diese Liste gelangt, die unter allen Umständen geheim gehalten werden sollte. Demnächst ist zu erwarten, dass sogar die Bundesregierung ihren Bürgern ein wenig mehr über die Wahrheit sagen müssen wird.

Die Gründe für den drohenden Bürgerkrieg noch einmal zusammengefasst:

  • Finanzcrash und Wirtschaftskrise
  • Massenarbeitslosigkeit
  • Zerfall der sozialen Sicherungssysteme und Sozialabbau
  • Rückkehr der Zwei-Klassen-Gesellschaft
  • Entchristianisierung und Islamisierung
  • Perspektivlosigkeit
  • Entmündigung durch den Moloch Europäische Union
  • Abbau bürgerlicher Freiheitsrechte
  • Politikverdrossenheit
  • Werteverfall
  • Aufweichung der staatlichen Rechtsordnung
  • Verfall der Autorität
  • Ethnische Spannungen zwischen verschiedenen zugewanderten Bevölkerungsgruppen und Ghetto-Bildung
  • Wachsende Kriminalität
  • Aggressivität
  • Extreme Polarisierung der Bevölkerung

Diese Liste ist von Dr. Ulfkotte in seinem Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“, Kopp-Verlag, aufgestellt worden. Hätten wir Spiritualität verbreitet, hätten wir alles vermeiden können. Nach Auffassung von dem Autor Peter Orzechowski sieht die Lage allerdings noch viel bedrohlicher aus.

"Es waren leider nicht die richtigen Menschen da für eine "spirituelle Revolution".
Dieter Wiergowski

Ja – wie bereiten sich die Regierungen auf die Bekämpfung von Aufständen vor? Bereits im Mai 2009 gab es im baden-württembergischen Ettlingen eine Veranstaltung zur Aufstandsbekämpfung in Ballungsgebieten. Hier nahmen auch Militärs aus befreundeten Staaten teil. Inhalt des Symposiums: Wie kann man mit nicht-tödlichen Waffen Aufstände von Bürgern in Städten dauerhaft niederschlagen. Die Bundeswehr bereite sich offensichtlich auf mögliche soziale Unruhen insgeheim und auf einen möglichen Einsatz im Inneren vor. So gab es am 16. Mai 2009 eine Übung mit dem Titel „Beherrschen von Menschenmassen“. Hier wurden Hubschrauber des Heeres und Handwaffen vorgeführt, die im Unruhefall die Zusammenarbeit zwischen zivilen und militärischen Behörden sichern könnten. Die Bundeswehr erhielt damals schon 63 Millionen Euro für dreißigtausend 150-Millimeter-Sprenggeschosse zur Bekämpfung von Weichzielen, die vor allen Dingen bei Bürgerkriegen eingesetzt werden können. Finanziert wurde das Ganze mit Geld aus dem Konjunktur-Förderungsprogramm.

Dr. Ulfkotte meinte, dass die Unruhen, die man in absehbarer Zeit in Deutschland erwartet, organisiert sein werden. Weder Polizei noch führende ranghohe Politiker bestritten im Gespräch mit Dr. Ulfkotte, dass die Bundeswehr dann im Inneren eingesetzt werden könnte.

Übrigens: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat in einem Leitfaden zum „Risikomanagement im Krankenhaus“ das Führungspersonal deutscher Krankenhäuser aufgefordert, sich umgehend mit erwarteten Szenarien „am Rande des Vorstellbaren“ zu befassen. Auf Seite 45 steht: „Die Gefährdungsanalyse sollte sich daher bis zum Rande des Vorstellbaren bewegen, indem davon ausgegangen wird, dass ein Ereignis nach der gegenwärtigen Einschätzung jederzeit irgendwo in Deutschland eintreffen kann (…)“. Auch die Deutsche Bahn AG und die Massenmedien sollen sich auf Vorbereitungen für Szenarien „am Rande des Vorstellbaren“ einstellen. Am 23. August 2018 titelt die WAZ: „Evakuierung des Reviers geprüft. Forscher spielen den Katastrophenfall durch. Im Blickpunkt steht dabei die Bahn.“ Wissenschaftler aus Jülich meinen, dass im Falle einer Evakuierung mehrere hunderttausend Menschen innerhalb kürzester Zeit in Sicherheit gebracht werden müssten. Diese Wissenschaftler sehen das Ruhrgebiet bei solchen Katastrophenfällen für noch nicht ausreichend gewappnet. Auf die Bahn sei man in einem solchen Fall angewiesen, da die Straßen und Autobahnen nach kurzer Zeit dicht wären. Darum sei es jetzt wichtig, solche Notfallpläne in das Regelwerk der Bahn einzuarbeiten. Dieser Katastrophenfall wird jetzt im Hauptbahnhof von Dortmund durchgespielt, und es soll geprüft werden, ob sich das Ergebnis auf andere Regionen übertragen lässt.

"Wenn ein Haus brennt - da helfen doch alle Menschen mit, dies zu löschen - oder? Es brennt die Welt - und kaum einer hilft mit, zu löschen."
Dieter Wiergowski

Die Politiker wissen von dem, was kommt. Trotzdem importieren sie weiterhin meist unqualifizierte Menschen, getarnt als „Flüchtlinge“ – so Dr. Ulfkotte. Von wem stammen wohl folgende Zitate: „Alle sind sicherlich nicht im Verdacht eines Extremismus“. „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord- und Totschlag“, „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“, „Es ist ein Fehler gewesen, dass wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten“, „mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multi-Kulti schwer vereinbar.“ Es war Helmut Schmidt. Welcher Kanzler zog mit folgenden Versprechungen in den Wahlkampf: „Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren“. Es handelte sich um Helmut Kohl. Welcher Ausländerbeauftragte der Bundesregierung sagte in einem Interview: „Ich wäre glücklich, wenn heute 1 Million Türken wieder zurück gingen in ihre Heimat.“ Und: „Übersteigt der Ausländeranteil die 10 Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“ Und: „Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigert.“ Es war Heinz Kühn (SPD), erster Ausländerbeauftragter der Bundesregierung und später Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.

Übrigens: In aller Stille wurde in Brüssel ein Beobachtungs- und Frühwarnzentrum bezüglich schwerer innerer Unruhen in den EU-Mitgliedsstaaten eingerichtet. Offensichtlich befürchtet man, dass Arbeitslose und sozial Entwurzelte und kriminelle Ausländer sowie linke und rechte Randalierer auf die Straße gehen und sich in ihrem aufgestauten Hass gegenseitig totschlagen würden. Haben Sie gelesen, dass irgendeine deutsche Zeitung über den Aufbau des EU-Beobachtungszentrums für innere Unruhen berichtet? Kein Wunder. Wussten Sie, dass das Bundeskriminalamt (BKA) eine brisante Lageeinschätzung an die Polizeien der Länder weitergegeben hat? Man rechnet bei Verschärfung der Finanzkrise damit, dass gewalttätige Demonstranten in einigen Städten die Banken stürmen würden. Die Zahl der Randalierer könnte dann in verschiedenen Orten so anwachsen, dass Polizeiketten durchbrochen würden und Stadtviertel verwüstet würden. Wie schon erwähnt, die CIA prognostiziert schon lange in sehr ausführlichen Studien schwere Unruhen in Europa. In der CIA-Studie heißt es zu Deutschland, dass die Krise Millionen in Armut und Arbeitslosigkeit stürzen wird. Dies würde das Risiko schwerer sozialer Unruhen und sogar eines Bürgerkrieges nach sich ziehen. Die CIA-Studie weist immer wieder auf die wachsende Kluft zwischen Einwanderern und einheimischen Europäern hin sowie auf soziale Unterschiede und Kriminalität.

Der Islam-Experte und Politikwissenschaftler Prof. Dr. Bassam Tbi erwartet innerhalb von wenigen Jahren Straßenkämpfe zwischen Zuwanderern und Deutschen in Ballungsgebieten. Er prophezeit recht bald bürgerkriegsähnliche Verhältnisse. Der mit vielen Preisen überhäufte deutsche Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger sieht in seinem Buch „Aussichten auf den Bürgerkrieg“ diesen schon bereits in deutschen Städten angekommen. Er schreibt: „Wir machen uns etwas vor, wenn wir glauben, es herrsche Frieden, nur weil wir immer noch unsere Brötchen holen können, ohne von Heckenschützen abgeknallt zu werden.“ Übrigens: Was glauben Sie wohl, warum demnächst wieder die Wehrpflicht eingeführt werden soll…Der Duisburger Polizeibeamte Rainer Wendt ist Bundesvorsitzender der deutschen Polizeigewerkschaft. Er repräsentiert mehr als 80.000 deutsche Polizeibeamte. Er hat keinen Zweifel, dass in Deutschland in naher Zukunft es schwere soziale Unruhen und innere Revolten geben wird. Ich habe bereits in diesem Artikel auf den „Atlas der Wut“ hingewiesen, in dem mehr als 150 Stadtteilnamen genannt werden, wo ein Krieg wahrscheinlich ausbrechen wird. In Frankreich, in den Niederlanden, in Dänemark und Großbritannien gibt es auch solche Listen, allerdings in den Ländern sind sie veröffentlicht. Nur in Deutschland darf dies nicht geschehen. Wir machen das trotzdem. Rainer Wendt hat häufig mit dem Innenminister gesprochen und dieser sagt ganz offen: „Natürlich erwartet die Bundesregierung hier schwere soziale Unruhen. Man weiß, was sich da zusammenbraut, aber man verdrängt das in der Öffentlichkeit lieber.“ Wendt weiß das, er kennt alle Polizeipräsidenten. Er weiß, wie sie Statistiken fälschen. Wendt offenbart, dass seit Januar 2009 Polizisten in NRW nicht mehr sagen dürfen, wenn sie von Zuwanderern im Dienst angegriffen bzw. bedroht würden. Es existiert ein Ministerialerlass hierzu. Dieser nennt sich „Leitlinien für die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierung“. Auch im internen Schriftverkehr darf die Polizei nicht mehr erwähnen, wenn jemand, der einer Tat verdächtigt wird, einen „Migrationshintergrund“ hat.

Prof. Dr. Peter Waldmann, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Augsburg, schreibt auf der ersten Seite seines Standardwerks „Terrorismus und Bürgerkrieg“, dass „der Staat westlichen Musters den Höhepunkt bereits überschritten“ habe. Dr. Ulfkotte weist darauf hin, dass man einen privaten „Katastrophenplan“ aufstellen sollte. Wie zum Beispiel: Welche Dokumente dürfen auf keinen Fall verloren gehen? Welche Medikamente benötigen Sie und Ihre Familie unbedingt? Sehen Sie zu, dass Sie Medikamenten- und Lebensmittelvorräte für mindestens 14 Tage schaffen. Man sollte sich nach alternativen Fluchtrouten aus Großstädten und Ballungsgebieten, die in ländliche Gebiete führen, kümmern, vor allem auch dann, wenn man Freunde und Verwandte dort hat. Gedanken sollte man sich machen über das Fluchtgepäck, das man im Notfall unbedingt braucht. Dann meint Dr. Ulfkotte noch, dass es günstig sei, den Umgang mit Schusswaffen zu lernen. Es zu können sei günstig – mit der Hoffnung natürlich, dass man es nie benötigt. Wenn es zum Bürgerkrieg kommt, müsse man mit Angreifern rechnen, die eben Hunger haben. Diese greifen dann möglicherweise Häuser und Wohnungen an. Dr. Ulfkotte meint, dass es ausreicht, wenn man Armbrüste zur Verfügung hat. Dies sei leicht zu erlernen und es sei eine ideale Waffe, um das eigene Heim zu schützen. Besonders betont sei der Notvorrat an Nahrungsmitteln und Wasser.

Wie schon erwähnt, weiß die Bundesrepublik über das, was da kommt, Bescheid. Darum rät sie, sich mit Lebensmittelvorräten und anderem einzudecken. Wir veröffentlichen hier eine Liste dessen, was man uns diesbezüglich rät. Und wie geschrieben: Es ist eine offizielle Liste der Bundesrepublik Deutschland, nachzulesen auf deren Website www.bbk.bund.de, klicken Sie hier auf die Rubrik „Vorsorge und Selbsthilfe“.

Lebensmittel und Getränke

  • Vollkornbrot: 1000 g
  • Zwieback: 400 g
  • Knäckebrot: 1000 g
  • Nudeln, roh: 500 g
  • Reis, roh: 250 g
  • Hafer-/Getreideflocken: 750 g
  • Kartoffeln, roh: 1000 g
  • Bohnen in Dosen: 800 g
  • Erbsen/Möhren in Dosen: 900 g
  • Rotkohl in Dosen/Gläsern: 700 g
  • Sauerkraut in Dosen: 700 g
  • Spargel in Gläsern: 400 g
  • Mais in Dosen: 400 g
  • Pilze in Dosen: 400 g
  • Saure Gurke im Glas: 400 g
  • Rote Bete: 400 g
  • Zwiebeln, frisch: 500 g
  • Kirschen im Glas: 700 g
  • Birnen in Dosen: 250 g
  • Aprikosen in Dosen: 250 g
  • Mandarinen in Dosen: 350 g
  • Ananas in Dosen 350 g
  • Rosinen: 200 g
  • Haselnusskerne: 200 g
  • Trockenpflaumen: 250 g
  • Zitronensaft 0,2 l
  • Kaffee (Pulver) / Instantkaffee 250 g
  • Tee schwarz, trocken 125 g
  • H-Milch 3,5%
  • Fett 3 l
  • Streichfett 250 g (Butter, Margarine)
  • Öl (z.B. Maiskeim, Sonnenblumen) 0,3 l
  • Hartkäse 700 g
  • Thunfisch in Dosen 150 g
  • Ölsardinen in Dosen 100 g
  • Heringsfilet in Soße, Konserve 100 g
  • Corned Beef in Dosen 250 g
  • Bockwürstchen im Glas/Dosen 300 g
  • Kalbsleberwurst im Glas/Dosen 300 g
  • Dauerwurst (z.B. Salami) 360 g
  • 10 Eier Gewichtsklasse (à 60 g Einkaufsgewicht) 530 g
  • Mineralwasser 28 l

Frischobst (1000 g)

  • Apfel roh
  • Birne roh
  • Banane roh
  • Orange roh

Hausapotheke

  • DIN-Verbandskasten
  • Vom Arzt verordnete Medikamente
  • Schmerzmittel
  • Hautdesinfektionsmittel
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Mittel gegen Erkältungskrankheiten
  • Fieberthermometer
  • Mittel gegen Durchfall
  • Insektenstich- und Sonnenbrandsalbe
  • Splitterpinzette

Hygieneartikel

  • Seife, Waschmittel
  • Zahnbürste, Zahnpasta
  • Sets Einweggeschirr & Besteck
  • Haushaltspapier
  • Toilettenpapier
  • Müllbeutel
  • Campingtoilette, Ersatzbeutel
  • Haushaltshandschuhe
  • Desinfektionsmittel, Schmierseife

Brandschutz

  • Keller und Dachboden entrümpeln
  • Feuerlöscher
  • Rauchmelder
  • Löschdecke (notfalls Wolldecke)
  • Behälter für Löschwasser
  • Wassereimer
  • Kübelspritze oder Einstellspritze
  • Garten- oder Autowaschschlauch

Energieausfall

  • Kerzen, Teelichter
  • Streichhölzer, Feuerzeug
  • Taschenlampe
  • Reservebatterien
  • Camping-, Spirituskocher mit Brennmaterial
  • Heizgelegenheit
  • Brennstoffe

Notgepäck

  • persönliche Medikamente
  • behelfsmäßige Schutzkleidung
  • Wolldecke, Schlafsack
  • Unterwäsche, Strümpfe
  • Gummistiefel, derbes Schuhwerk
  • Essgeschirr, -besteck, Thermoskanne, Becher
  • Material zur Wundversorgung
  • Dosenöffner und Taschenmesser
  • strapazierfähige, warme Kleidung
  • Taschenlampe
  • Kopfbedeckung, Schutzhelm
  • Schutzmaske, behelfsmäßiger Atemschutz
  • Arbeitshandschuhe

Rundfunkgerät

  • Rundfunkgerät für Batteriebetrieb geeignet
  • Reservebatterien

Dokumentensicherung

  • Haben Sie festgelegt, welche Dokumente unbedingt erforderlich sind?
  • Sind Ihre Unterlagen zweckmäßig geordnet?
  • Sind von wichtigen Dokumenten Kopien vorhanden und diese ggf. beglaubigt?
  • Haben Sie eine Dokumentenmappe angelegt?
  • Sind Dokumentenmappe oder wichtige Dokumente griffbereit?


Wichtig ist auch, nicht zu fragen: „Warum passiert mir das gerade?“ Es hat keinen Zweck, sich zu beklagen. Wir müssen da alle durch. Und es ist wichtig, im Hinterkopf zu behalten, dass wir selbst dafür verantwortlich sind. Das Einzige, was uns hätte retten können, wäre die Verbreitung von Spiritualität gewesen, da hier die einzige logische Lösung liegt. Dies haben wir versäumt. Und es gibt halt ein Karma… Ja – es ist einfach gesagt, dass man sich nicht beklagen soll. Ich ertappe mich auch immer wieder dabei. Aber es nützt ja nichts. Ich habe hohen Blutdruck, den ich nur mit Medikamenten in den Griff bekomme. Warum habe ich den? Es ist eine Mischung aus Angst, Wut und Trauer. Angst vor dem, was kommt – ja, ich bin davor nicht gefeit, muss ich ehrlich zugeben. Wut auf die Menschen, die Spiritualität nicht verbreitet haben und Traurigkeit, wenn ich mir die Menschen ansehe und erahne, was demnächst geschieht. Das bringt hohen Blutdruck bei mir.

Sage bitte niemand, er habe nicht gewusst, dass wir jetzt alles ernten. Wir haben lange darauf hingewiesen – es ist uns übrigens von vielen Lesern übelgenommen worden und hat uns viele Leser gekostet. Aber wir wollten ehrlich sein.

„Ihr wollt doch nur Frust rauslassen, weil Eure Zeitung kaputt ist“, mögen manche sagen. Die Antwortet lautet: „Das mag durchaus sein. Aber fundierten Frust“. Ja – wir sind unbequem. Wir stellen alles in Frage. Aber: Ist es nicht sinnvoll, kritisch mit allem umzugehen und nicht alles das zu glauben, nur weil es in irgendeinem Buch steht oder weil es irgendein „Channelingmedium“ irgendwann gesagt hat?

Verdorrter Baum"Spiritualität hätte gepflegt werden müssen - nun ist sie so wie dieser verdorrte Baum"


„DIE ANDERE REALITÄT hat die höchste Qualität erreicht“. Dies sagen Fachleute, Freunde und gute Bekannte, auf die wir etwas halten. Aber offensichtlich sehen es viele anders.

Die Menschen sind noch nicht reif für Spiritualität. Kann man solche Menschen schelten? Sicherlich kann man, sicherlich darf man – aber ob es sinnvoll ist, ist eine andere Frage.

Manche meinen vielleicht: Es sieht doch gar nicht danach aus, dass es so schnell dramatisch wird. Antwort: Ein Fass mit Wasser sieht lange auch nicht danach aus, dass es überläuft. Es ist dann schließlich ein Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Aber Experten sehen hier, dass das Fass sehr voll ist. Fußball: Deutschland ist als Tabellenletzter in der Vorrunde bei der Weltmeisterschaft ausgeschieden. War es Dummheit? Zu wenig Einsatz? Hochmut? Finanzielles Satt sein? Oder etwas anderes? Wie war es bei den Spirituellen, dass es so weit gekommen ist?

Ja – das ist, wie man uns auch kennt, eine schonungslose und auch ehrliche Abrechnung und auch Analyse. Aus meiner jetzigen Sicht stimmt dies zu 99 Prozent. Ein Prozent lasse ich immer offen für den Fall, dass ich mich irre.

Im Jenseits werden sich- glaube ich – sehr viele schämen, dass sie diese historische Gelegenheit – möglicherweise aus Faulheit – verpasst haben. Gäbe es einen Teil von freiem Willen, sind viele natürlich verantwortlich für eine große Menge von Toten, die es sicherlich bald geben wird. Verantwortlich für viel Leiden, was nicht hätte sein müssen. Das bedeutet aber auch weiteres Leiden im Jenseits. Die gute Nachricht: Alles wird irgendwann einmal verziehen. Und es wird dann auch die Zeit kommen – Zeit ist natürlich im Jenseits nicht vorhanden – aber um es einmal zu veranschaulichen, nenne ich es so – in der man sich selbst verzeihen kann.

Ich habe eingangs geschrieben, dass ich versagt habe. Wenn ich es so recht bedenke, trifft das Wort „Versagen“ bei mir nicht zu. Ich würde eher von Scheitern reden. Wenn ich also mal auf dem Sterbebett liegen werde, werde ich nicht sagen: „Ich habe versagt“, sondern ich werde sagen „Ich bin gescheitert“. Ich habe ehrlich und stets 100 Prozent für die Verbreitung von Spiritualität gegeben in der Hoffnung, dass viele mitziehen und dass sich Spiritualität durchsetzt. Somit werde ich trotzdem ein gutes Gefühl haben, da ich ja wirklich nicht mehr tun konnte.

Ich finde es wichtig zuzugeben, wenn man gescheitert ist. Ich finde es wichtig zuzugeben, wenn eine ganze „Bewegung“ gescheitert ist. Ja – die spirituelle Bewegung ist gescheitert! Bzw. es ist ja gar keine spirituelle „Bewegung“, weil keinerlei Bewegung da ist. Aber: Wir von der Redaktion DIE ANDERE REALITÄT, also die Familie Wiergowski, haben eine ganze Menge gelernt und viele Erfahrungen gemacht. Die kann uns keiner nehmen. Die vielen wunderbaren Erlebnisse…. Besonders freut uns, dass unsere Kinder Rebecca und Christian auch den spirituellen Weg gehen. Da kenne ich andere Beispiele, bei denen die Kinder ihre Eltern für verrückt erklären und den Kontakt abgebrochen haben. Nein – es gab für uns auch viele schöne Erlebnisse. Es gab viele kleine Erfolge. So, wie bei einem Fußballspiel, bei dem man einige Male führt – und am Ende doch verliert. Wir sind überzeugt, dass es mit dem Tod ein Weiterleben gibt. Ich weiß nicht, inwieweit Verlierer dort auch bestraft werden – oder vielleicht bestraft man nur sich selbst – aber wenn man sich zu 100 Prozent eingesetzt hat – kann man eigentlich nicht viel falsch gemacht haben – oder? Jedenfalls werde ich an meinem Sterbebett zufrieden sein und mit gutem Gewissen sagen: Ich habe alles versucht. Mir geschieht halt nicht immer, was ich glaube. Viele Faktoren und Menschen sind an einem positiven, wie auch an einem negativen Ergebnis beteiligt. Ich muss immer wieder betonen: Vielleicht ist ja auch alles vorherbestimmt? Keiner kann diese Möglichkeit ausschließen. Dann wäre alles gut so, wie es ist.

Alle stützen sich auf Ihren Glauben. Aber: Die Chance ist groß, dass man falsch liegt. Sollte man sich trotzdem darauf stützen? Was bleibt einem denn sonst auch anderes übrig? Wir stützen uns unser ganzes Leben lang auf unseren Glauben. Wir glauben, nur dieser Beruf würde uns glücklich machen. Wir glauben, nur diese Eheschließung würde uns glücklich machen… Wie oft liegen/lagen wir dabei falsch? Aber: Na und? Ob wir "richtig" oder „falsch“ liegen, was hat das für eine Bedeutung? Überhaupt keine. Es ist gleichwertig, ob und was wir je geglaubt haben. Glauben ist im Prinzip irrelevant. Trotzdem glauben wir alle. Auch wenn manche sagen: „Ich glaube nicht!“ Auch das ist lediglich ein subjektiver Glaube.

Mein Wunsch wäre, dass sämtliche Diskussionen über spirituelle Inhalte aufhörten. Denn: Jede Behauptung geschieht in der Regel aus Egogründen. Das Ego will Recht behalten. Obwohl es häufig genau ahnt, dass die eigene Behauptung lediglich eine subjektive Meinung ist, die nicht unbedingt stimmen muss. Es kann genauso gut anders sein. Denn: Niemand weiß irgendetwas wirklich. Werde ich den Gesamtüberblick, den zur Zeit keiner haben kann, je bekommen? Ich weiß es nicht. Ich fühle nur, dass die Ego-Behauptungen mich einfach stören. Wäre das Aufhören der Diskussionen wirklich mein Wunsch? Eigentlich ist es mir völlig egal, wenn ich so richtig in mich hineinhöre. Ich selbst halte mich (meist) von Diskussionen fern und lehne mich lieber zurück, rauche eine Zigarre und trinke ein Bierchen. Im Schweigen liegt meist mehr als in sinnfreien Diskussionen des Rechthabenwollens und der Rechtfertigung des eigenen Lebensstils.

Was hätten die Menschen tun müssen? Es wäre wichtig gewesen, eine große Familie zu bilden in Form einer riesengroßen spirituellen Bewegung. Alle in den unterschiedlichen Berufen hätten demonstrieren können, dass sie spirituell leben. Ich meine nicht missionieren, sondern vorleben. In allen relevanten Berufen, ob im Kindergarten, als Lehrer, als Universitätsprofessor, als Arzt oder als Politiker – jeder hätte seine spirituellen Ideen in sein Umfeld getragen. Die politische Unterdrückung und die wirklichen Absichten der Elite hätten rechtzeitig thematisiert und aufgehalten werden müssen. Alle spirituellen Aktivitäten hätten finanziell unterstützt werden müssen – auch die Zeitschriften. Sie wären die Basis der Vernetzung gewesen und nicht ein sinnloses Spenden für irgendetwas, was mit den Wurzeln nichts zu tun hat. Spiritualität ist die einzige Wurzel. Diese hätte beschützt und weiterverbreitet werden müssen. Das alles ist nicht ausreichend geschehen, darum haben wir eine schlechte Saat gelegt, die jetzt geerntet wird. Wir empfehlen, sich eine Notfallliste beim Kopp-Verlag zu bestellen. Hier werden verschiedene Dinge für Katastrophen angeboten. Schauen Sie einmal nach unter www.kopp-verlag.de unter der Rubrik „Krisenvorsorge“. Von deren Angebot ist sicherlich einiges Nützliches dabei.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die Treue von Ihnen als Abonnenten, wir bedanken uns bei den Autoren – Danke für die schönen Momente mit Euch! Den größten Dank möchte ich meiner Frau Conny zukommen lassen. Sie hat für die Verbreitung der Spiritualität im Hintergrund im Prinzip mehr getan als ich. Sie wird und wurde von manchen sehr unterschätzt. Ein Dank gilt auch unserem Layouter Kai Möckel, der seit über 18 Jahren nun die Zeitung setzt. Und vergessen möchte ich nicht Bruno Würtenberger. Danke auch an ihn als Hauptautor für den Bereich der spirituellen Philosophie.

"Es hat leider kaum jemand verstanden, was wir mit unserer Arbeit wollten. Ich habe das, was uns jetzt erwartet, schon lange vorausgesagt."
Dieter Wiergowski

So jetzt möchten wir – die Familie Wiergowski – uns von Ihnen verabschieden. Manche von Ihnen durften wir Jahrzehnte lang begleiten – vielen Dank für diese Möglichkeit. Jede Zeitung beinhaltet über 100 DIN-A-4 Seiten. Das ist praktisch jedes Mal ein Buch, das wir veröffentlicht haben. Übrigens: Alle Zeitungen ab 1983 sind noch bei uns erhältlich. Der Inhalt ist ja zeitlos. Wir haben so gut wie alle Bereiche, die es in der Spiritualität gibt, behandelt. Wir haben im Prinzip eine Art Lexikon geschaffen. Eigentlich gibt es auch nicht mehr viel zu sagen…. Genießen Sie bitte den Inhalt dieser Zeitung. Wir haben wieder unser Bestes gegeben. Doch halt, eines zum Nachdenken möchte ich Ihnen noch mit auf den Weg geben: Wer sich jahrzehntelang mit spirituellen Fragen beschäftigt, kommt sicherlich zu dem Schluss: Es gibt keine eindeutigen Antworten. Warum sich also mit diesen Fragen beschäftigen, wenn es eh keine eindeutige Antwort gibt? Um zu diesem Schluss zu kommen, ist es allerdings notwendig, sich erst einmal – mindestens sein halbes Leben lang – mit den wesentlichen spirituellen Fragen beschäftigt zu haben. So ist es doch – oder? Vielleicht aber auch nicht… Vielleicht ist es am klügsten, nur sein Leben zu leben und im Moment zu leben… Vielleicht behalten Sie uns noch eine Weile in Erinnerung? Aber in einigen Jahren werden Sie uns und DIE ANDERE REALITÄT vergessen haben. Und das ist auch in Ordnung so…

So – das waren meine „letzten Worte“, zumindest für die meisten der Leser von DIE ANDERE REALITÄT. Einige werden wir bei Seminaren und Kongressen ja noch wiedersehen. Dies organisieren wir halt noch, solange noch ausreichend Interesse dafür besteht und solange die äußeren Umstände dies noch erlauben.

Allen denjenigen, die uns für Ihr Abo eine Einzugsermächtigung gegeben haben, sei mitgeteilt, dass wir diese jetzt löschen werden. Für Ihr Leben wünschen wir Ihnen von Herzen noch alles Gute!

Anmerkung der Redaktion:

Buchcover: Udo Ulfkotte - Vorsicht Bürgerkrieg!

Sehr empfehlenswert - sozusagen eine Pflicht, dieses Buch zu lesen - ist "Vorsicht Bürgerkrieg" von Dr. Udo Ulfkotte, Kopp Verlag, ISBN 978-3-938516-94-2 (10. Auflage 2017)

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Kongress "Spektrum der Spiritualität 2019"

Kongress "Medien & Heiler aus Großbritannien 2019"

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